Bettwaren

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Die morgana Bettwaren-Kollektion.

Da jeder Mensch andere Wünsche und Bedürfnisse an seine Bettwaren stellt, bietet die morgana Kollektion eine große Auswahl an Zudecken, Kissen und Nackenkissen aus synthetischer Faser, Daunen und Naturhaar. Die Wahl der richtigen Bettdecke ist ebenso entscheidend für einen erholsamen Schlaf wie die Matratze. Für ein angenehmes und gesundes Schlafklima muss die Bettdecke nicht nur die Körpertemperatur halten, sondern auch Feuchtigkeit abtransportieren. mehr erfahren

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Welche Bettdecke ist die richtige für einen erholsamen Schlaf?

Die Wahl der richtigen Bettdecke ist ebenso entscheidend für einen erholsamen Schlaf wie die Matratze. Je Untersuchungsart und Rahmenbedingungen macht die Bettdecke 70 bis 80 % der Wärme- und Feuchteregulierung beim Bettklima aus. Der Matratze wird hierbei oft zu viel Wirkung und der Zudecke zu wenig Wirkung zugeschrieben. Die Auswahl ist vielfältig und zahlreiche Faktoren bestimmen den jeweiligen Komfort einer Bettdecke. Für ein angenehmes und gesundes Schlafklima muss die Bettdecke nicht nur die Körpertemperatur halten, sondern auch Feuchtigkeit abtransportieren. Die richtige Bettdecke ist Voraussetzung für einen erholsamen Schlaf. In der kalten Jahreszeit muss eine warme Decke her. Die einen mögen dünne, leichte Modelle, die anderen bevorzugen dicke, schwere Decken.

Sommerbettdecken oder Leicht-Bettdecken – bieten Menschen, die auch in wärmeren Nächten gerne eine Bettdecke über sich liegen haben, die Möglichkeit einer geschützten und angenehm kühlen Nachtruhe. Hierbei handelt es sich um eine dünne Bettdecke mit geringem Füllgewicht, die besonders leicht auf der Haut liegt. Durch die geringe Wärmeisolation wird sie hauptsächlich in Sommernächten benutzt.

Mono-(Normal-)Bettdecke – Die klassische Übergangsdecke liegt in puncto Wärmewirkung zwischen einer Leicht- und einer Duo-Bettdecke. Im Frühjahr und Herbst eignet sich die niedrigere Wärmeisolation dieser Decke ausgezeichnet, wenn das Schlafzimmer gut temperiert ist oder wenn es während der Nacht schnell warm wird. In Einzelfällen wird sie aber auch als Ganzjahresbettdecke verwendet.

Duo-Bettdecke/Winterbettdecke – Geeignet für sehr kalte Nächte oder für leicht frierende Wärmetypen. Durch die sehr hohe Wärmeisolation hüllt Sie diese Decke in eine beruhigende Wärme. Ähnlich wie bei einer Kombi-Bettdecke werden hier meist zwei Einzeldecken miteinander kombiniert, allerdings werden die Decken fest miteinander verbunden. Dadurch entsteht eine Winterbettdecke mit besonders hoher Wärmewirkung.

Kombi-Bettdecke/4-Jahreszeiten-Bettdecke – Vereint eine Mono-Bettdecke (Übergang) und eine Leicht-Bettdecke (Sommer), die mittels Knöpfe zu einer warmen Winterdecke zusammengeknüpft werden können. Diese Decke bzw. ihre Einzel-Decken können das ganze Jahr über genutzt werden und somit an die jeweilige Jahreszeit angepasst werden.

Das Winterbett - Funktion einer Winterbettdecke

Winterbettdecken sind naturgemäß dicker als Sommerbettdecken. Sie verfügen über eine größere Menge Füllmaterial und sind speziell für das Spenden und Speichern von Wärme konzipiert. Als besonders wertig und ideal für „Frostbeulen“ gelten Winterbettdecken, die über kleine Luftpolster verfügen. Sie isolieren die Wärme besonders gut und gewährleisten gleichzeitig eine gute Luftzirkulation. Die beliebtesten Winterdecken-Materialien sind Daunen. Synthetik-Fasern und Tierhaare (z. B. von Lämmern, Schafen oder auch Kamelen). Je nach persönlichem Wärmeempfinden, eignen sich die Füllungen unterschiedlich gut oder schlecht. Ein Beratungsgespräch im Fachgeschäft sollten Sie daher unbedingt in Anspruch nehmen.

Winterbettdecke - Eigenschaften und Materialien

Zur groben Orientierung und Vorbereitung für Ihren Besuch im Fachgeschäft vor Ort, hier eine Übersicht der wesentlichen Eigenschaften:

  • Tierhaardecken: Gute Wärmedämmung, guter Abtransport von Feuchtigkeit. Ideal für Menschen, die nachts schwitzen, aber trotzdem ein starkes Bedürfnis nach Wärme haben.
  • Daunendecken – verfügen über eine gute Wärmeisolation und sind dabei trotzdem leicht und luftig. Wichtig: die Qualität. Die Spanne reicht hier von minderwertig bis absolut hochwertig – je nach Struktur der jeweiligen Federn. Grundsätzlich eignen sich Daunendecken gut für alle, die ein großes Bedürfnis nach Wärme haben. Allergiker sollten nur auf Modelle mit dem Nomite-Logo zurückgreifen.
  • Synthetikdecken – in der Regel die preisgünstigste Lösung und besonders pflegeleicht. Gut geeignet für Allergiker. Auch hier gibt es enorme Qualitätsunterschiede – lassen Sie sich daher unbedingt beraten.

Für Winterbettwäsche haben sich vor allem Modelle aus Biber, Flanell, Nicky oder Jersey durchgesetzt. Der Stoff ist verhältnismäßig dick, angeraut und besonders „kuschelig“.

Das Sommerbett - Funktion einer Sommerbettdecke

Im Sommer, gerade dann, wenn richtig heiß ist und es sich auch in der Nacht nur wenig abkühlt, sollten Sie eine spezielle Sommerbettdecke aufziehen und zusätzlich eine temperaturausgleichende Sommer-Bettwäsche wählen. Sie bieten ebenfalls kuscheligen Komfort, sind aber wesentlich dünner und gibt überschüssige Wärme ab, statt sie zu speichern. Damit beugen Sie unruhigen Nächten durch enormes Schwitzen effektiv vor. Sowohl bei der Bettdecke als auch bei der Bettwäsche sollten Sie auf Produkte setzen, die atmungsaktiv und luftdurchlässig sind. Im Fachhandel finden Sie entsprechende Modelle häufig mit den Bezeichnungen „Superlight“, „Leichtsteppbett“ oder „kühl“.

Sommerbettdecke & Sommerbettwäsche – Eigenschaften & Materialien

Die folgenden Materialien haben sich sowohl bei den Decken als auch teilweise bei der Bettwäsche bewährt und bringen jeweilige Vorteile mit sich:

  • Sommerdaunen-Decken – die verwendeten Daunen sind besonders leicht, luftdurchlässig und sorgen für eine gute Zirkulation.
  • Kamelhaar-Decken – gelten als besonders temperatur- und feuchtigkeitsausgleichend. Sie sorgen für ein trockenes und angenehmes Schlafklima – auch bei Temperaturschwankungen.
  • Seiden-Decken – naturgemäß bringt das Material einen kühlenden Effekt mit. Jedoch empfinden nicht alle Menschen die Haptik als sehr angenehm. Unser Tipp: einfach im Bettenfachgeschäft testen.
  • Synthetik-Decken – durch ihren künstlichen Ursprung lassen sich die Fasern gemäß ihrer Wunsch-Wirkung herstellen. Jedoch gibt es große Qualitätsunterschiede, über die Sie Ihr Fachberater gerne aufklärt.
  • Leinen-Decken – das natürliche Material Leinen gilt als besonders atmungsaktiv und nicht wärmend. Zudem ist es strapazierfähig und lässt sich gut waschen.